Mesorat%20hashas zu Kiddushin 3:2
הָאוֹמֵר לְאִשָּׁה, הֲרֵי אַתְּ מְקֻדֶּשֶׁת לִי עַל מְנָת שֶׁאֶתֵּן לָךְ מָאתַיִם זוּז, הֲרֵי זוֹ מְקֻדֶּשֶׁת וְהוּא יִתֵּן. עַל מְנָת שֶׁאֶתֵּן לָךְ מִכָּאן וְעַד שְׁלשִׁים יוֹם, נָתַן לָהּ בְּתוֹךְ שְׁלשִׁים, מְקֻדֶּשֶׁת. וְאִם לָאו, אֵינָהּ מְקֻדֶּשֶׁת. עַל מְנָת שֶׁיֶּשׁ לִי מָאתַיִם זוּז, הֲרֵי זוֹ מְקֻדֶּשֶׁת וְיֶשׁ לוֹ. עַל מְנָת שֶׁאַרְאֵךְ מָאתַיִם זוּז, הֲרֵי זוֹ מְקֻדֶּשֶׁת וְיַרְאֶה לָהּ. וְאִם הֶרְאָהּ עַל הַשֻּׁלְחָן, אֵינָהּ מְקֻדֶּשֶׁת:
Wenn einer zu einer Frau sagte: "Du bist mit mir verlobt [mit dieser p'rutah] unter der Bedingung, dass ich dir zweihundert zuz gebe, sie ist verlobt, und er gibt es. [Und wenn er es gibt, wird sie rückwirkend verlobt Denn wenn man sagt: "unter der Bedingung", ist es, als ob er sagt: "von jetzt an".] (Wenn er sagte :) "von jetzt bis dreißig Tage" —Wenn er es ihr innerhalb von dreißig Tagen gab, ist sie verlobt. wenn nicht, ist sie nicht verlobt. "Unter der Bedingung, dass ich zweihundert zuz habe", ist sie verlobt, wenn er es hat [dh wenn es Zeugen gibt, dass er es hat. Und wenn nicht bekannt ist, ob er es hat, ist sie mit der Möglichkeit verlobt (dass er es hat), es ist möglich, dass er es hat und dass er sie falsch machen möchte.] "Unter der Bedingung, dass ich Ihnen zwei zeige hundert zuz ", sie ist verlobt, und er zeigt es ihr. Und wenn er sie auf dem Tisch zeigte, [wenn er ein Geldwechsler war und er ihr auf dem Tisch Geld zeigte, das nicht sein war], ist sie nicht verlobt.
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